40K - Tagramm-Kampagne - Der 4te Krieg
( Warhammer 40.000 )
Auf den Planeten Tagramm herscht nach den letzten Erhebungen fast 50 Jahre lang Frieden - oder zumindestens das was man auf einen Planeten der sich seit Urzeiten im Krieg befindet so nennen kann.
Doch damit scheint es nun vorbei zu sein. Denn wiedereinmal sammeln sich einige Warlords um den derzeitigen "Wahres des Friedens" herauszufordern.
Schlachtbericht: Paß der Schmerzen ( 27.02.2010 )
Parteien:
Wahrer des Friedens:
Gittstampfer unter Chefoberboss Blutgier
4. Kompanie "Imperator Will of Fire" unter Großmeister Jake Drake
Ragnars Großkompanie "Die Klauen des Wolfes"
55th Sturmtruppenbattalion unter Ordensmeister Coki
5. Kompanie der Ultramarines
Befreiungsfront:
Da Plattmoschas unter Waarghboss Skragmor
Schild von Tagramm "Die Befreier" unter Generalfeldmarschall William T. von Tagram
Lions of Zion unter Kommandant Saint
1. Todesschatten vom Mond Tagramm unter Sturmwind
Die Befreiungsfront plannte den großen Schlag. Das Der "Schild von Tagramm" nahm den schwer gesicherten Paß unter massives Feuer von ganzen Batterien von Baslisken und Greifen und setzte dann zum Sturm an. Währenddessen materalisierten sich die Dämonen der "Lions of Zion" mitten zwischen den Verteidigern.
Gleichzeitig führten die "Da Plattmoschas" ein vorbildliches Luftlandunternhemen gegen die im Hinterland gelegene Garnisonsstadt Tofruk der Wahrer des Friedens durch und die Truppen des "1.Todesschattens" versuchten dem Paß im Süden zu umgehen.
Dieser geballten Macht hatten die Wahrer des Friedens anfangs nicht viel entgegenzusetzten.
In Tofruk wurden die "Gitstampfers" in ihrern Unterkünften überrascht und trotz ihrer heftigen Gegenwehr aus den Hafenviertel gedrängt. Sowohl der Flughafen, als auch die Geheimdienst- und Funkzentrale fielen rasch in die Hände der angreifenden Orks. Diese konnten ihre Stellungen auch dauerhaft halten und so einen wichtigen Brückkopf im Hinterland der Feinde bilden.
An der Südfront gelang es den "1. Todesschatten" zwar die Linien von "Ragnars Großkompanie" zu durchbrechen, allerdings fügten sie dabei den Wölfen nur geringe Verluste zu. So konnten sie zwar im Rücken des Paßes ankommen doch nun fielen ihnen wiederrum die nachstürmenden Space Wolfs Ragnars in den Rücken.
Inzwischen hatten die Panzer der "Befreier" zwar Lücken in die Paßverteidigung gerissen aber einen eigentlichen Vormarsch konnten sie nicht verzeichnen. Vom Schock der auftauchenden Dämonen erholten sich die Marines auch erstaunlich schnell und begannen diese - wenn auch unter hohen eigenen Verlusten - langsam aufzureiben.
Endlich zogen sich die Panzer des "Schildes" zurück - aber in ihren Blutrausch bemerkten die "Lions of Zion" dies nicht und so wurden sie bis auf den letzten Dämon aufgerieben.
Als sich der Nebel der Krieges legte zeigte sich das die Befreiungsfront nicht wirklich viel gewonnen hatte. Alle Seiten mußten schokierend hohe Verluste hinnehmen und lediglich ein kleiner Brückenkopf in Tofruk war ihnen geblieben.
Ihren verzweifelten Versuchen diesen auszubauen sehen wir am 27.03.2010 wenn es heißt:
Die Stadt ist unsere.
Schlachtbericht: Durch die Wüste des Todes ( 23.01.2010 )
Partei:
Wahrer des Friedens:
Gittstampfer unter Chefoberboss Blutgier
4. Kompanie "Imperator Will of Fire" unter Großmeister Jake Drake
Ragnars Großkompanie "Die Klauen des Wolfes"
Weltenschiff Yk´cin unter Yk´cin
Befreiungsfront:
Da Plattmoschas unter Waarghboss Skragmor
Schild von Tagramm "Die Befreier" unter Generalfeldmarschall William T. von Tagram
Lions of Zion unter Kommandant Saint
Die wilde Jagd
Nach den vergeblichen Durchbruchversuchen der letzten Schlachten und den entsprechenden Rückschägen für die "Wahrer des Friedens" schaltete die "Befreiungsfront" nun auf Angriff um den Kieg in die Herzlande der Gegner zu tragen. Dazu hatten sie zwei Alternativen. Sie versuchten es mit der ersten. Schnelle, motorisierte Truppen sollten durch die weg- und wasserlose Wüste des Todes durchbrechen, dabei die dort von den "Wahrern des Friedens" angelegten Nachschubdepots erobern und dann in einen weiten Umkesselungsangriff den Feind im Rücken packen.
Die besagten Depots spielten dabei eine entscheidende Rolle, denn ohne diese wären es den Truppen nicht möglich die Wüste zu durchqueren und anschließend noch genug Energie und Munition zu haben um einen Angriff durchzuführen.
Die Depots wiederrum wurden lediglich von eingezogenen Soldaten und Milizionären bewacht.
Der Angriff begann mit großen Schwung und sehr schnell wurden die ersten Depots erobert und gesichert. Doch dann machte sie der zähe Wiederstand der "Wahrer des Friendens" bemerkbar. Die Wüste tat das ihrige und der Vormarsch wurde immer langsamer und kamm schließlich ganz zum erliegen.
Schließlich mußte der Angriff doch abgebrochen werden. Den durch die Verzögerungen die die Angreifer erfuhren erwies sich der ursprüngliche Plan als undurchführbar.
Deshalb bleibt ihnen jetzt nur die zweite Alternative um die "Wahrer des Friedens" niederzuringen.
Unter Einsatz aller ihrer Reserven müssen sie einen Verzweiflungsangriff auf den "Paß der Schmerzen" durchführen. Geplannt ist dieser Großangriff am 27.02.2010.
Schlachtbericht: Tief im Land der Feinde ( 28.11.09 )
Diesmal nur eine ( sehr ) kurze Zusammenfassung: Es wurde an vier verschiedenen Orten mit wechselnden Erfolg gekämpft. Insgesammt jedoch hat die Befreiungsfront die größeren Erfolge erziehlt.
Diese Versuchen sie zu nutzen wenn es am 23.01.2010 heißt: Durch die Wüste des Todes.
Schlachtbericht: Schluß mit Lustig ( 31.10.09 )
Partei:
Wahrer des Friedens:
Gittstampfer unter Chefoberboss Blutgier
4. Kompanie "Imperator Will of Fire" unter Großmeister Jake Drake
55. Sturmbattalion unter Ordensmeister Coki
Ragnars Großkompanie "Die Klauen des Wolfes"
Befreiungsfront:
Da Plattmoschas unter Waarghboss Skragmor
3. Gefechtskompanie unter Kommandeur Lemartes
Schild von Tagramm "Die Befreier" unter Generalfeldmarschall William T. von Tagram
"Grünen Löwen" unter Oberst Steiner
Schlachtverlauf:
Wieder an ihre Grenzgebiete zurückgedrängt versuchten die "Wahrer des Friedens" mit allen Mitteln die Entscheidung zu erzwingen. Mit Unterstützung einer überschweren Panzerkompanie drangen sie über den Grenzfluß vor. Dort traffen sie auf hartnäckigen Wiederstand. Leider ging von Anfang an alles schief. Schon sehr freu explodierte der Kopf - und mit ihm der gesamte Trupp in einen Pik-Up - des Wyrdboys der "Gitstampfer". Der Rest des Angriffs dieser Einheit zerschellte an einer massiven Front aus Flammenwerfen und Höllenhunden der vereinigten Streitkräft der "Befreier" und der "Grünen Löwen". Als anschließend auch noch der Orkboss Mob von einen Imperialen Psyoniker und seiner Begleittruppen in die Flucht geschlagen wurde kam der Vorstoß fast völlig zum Erliegen.
Diese Gelegnheit nutzen die ungestümen "Da Plattmoschas" zu einen Gegenangriff. Doch jetzt wendete sich das Kriegsglück ein wenig. Die frisch an die Front versetzten Spacewolves von Ragnars Großkompanie leistet während des koordinierten Rückzugs wahrlich Großes. Zwei einsame Todeswölfe vernichteten insgesamt 6 gegnerische Trupps und als der angreifende Waarghboss samt seiner Leibgarde von einen Graumähnentrupp in die Flucht geschlagen und anschließend vernichtet wurde gelang es den "Wahrern des Friedens" sich in ihre Ausgangsstellungen zurückzuziehen. Während sie dort ihre Wunden lecken ( besonders die Spacewolves ), bereiten sich die Truppen der Befreiungsfront darauf vor in das Gebiet der Feinde einzudringen.
Ob ihnen das gelingt stellt sich am 28.11.09 heraus wenn es heißt: Tief im Lande der Feinde
Schlachtbericht: Rette sich wer kann ( 29.08.09 )
Parteien:
Wahrer des Friedens:
Gittstampfer unter Chefoberboss Blutgier
4. Kompanie "Imperator Will of Fire" unter Großmeister Jake Drake
55. Sturmbattalion unter Ordensmeister Coki
3. Kompanie "Die Wut der Alten" unter Captain HiveOne
Befreiungsfront:
Da Plattmoschas unter Waarghboss Skragmor
3. Gefechtskompanie unter Kommandeur Lemartes
8. Schweres Panzer regiment unter Brigadegeneral Alexander Hanibal McCann
Söhne des Sturms unter Kommandant Kohal
Schlachtverlauf:
Nach den Verlusten der "Wahrer des Friedens" bei der letzten Schlacht versuchten diese sich möglichst schnell zurück in ihre Auffangstellung auf heimatlichen Gebiet zu begeben.
Die Truppen der "Befreiungsfront" hingegen versuchten ebendies zu verhindern und den sich zurückziehenden Feiden möglichst große Verluste beizubringen. Es gelang ihnen sogar die einzige befahrbare Furt auf die sichere Seite des Grenzflußes mit einer Landungskapsel zu blokieren und so waren sie sich ihres Sieges gewiß. Sehr schnell änderten sie dann jedoch ihre Meinung als auf der anderen Flußseite ein Baneblade auffuhr. Schnell waren die blockierende Landungskapsel und die mit ihr erschienen Truppen vernichtet und der Rückzug der "Wahrer des Friedens" konnte weitergehen. Trotz schwerer Verluste gelangte doch ein Großteil ihrer Truppen auf die sichere Flußseite und nun haben sie die Zeit die Verluste auszugleichen und neue Truppen heranzuführen.
Ihre Meinung dazu ist zugleich das Motto der nächsten Schlacht ( 31.10.2009 ): Schluß mit lustig!
Schlachtbericht: Offene Feldschlacht ( 25.07.09 )
Parteien:
Wahrer des Friedens:
Gittstampfer unter Chefoberboss Blutgier
4. Kompanie "Imperator Will of Fire" unter Großmeister Jake Drake
55. Sturmbattalion unter Ordensmeister Coki
Befreiungsfront:
Da Plattmoschas unter Waarghboss Skragmor
Schild von Tagramm "Die Befreier" unter Generalfeldmarschall William T. von Tagramm
3. Gefechtskompanie unter Kommandeur Lemartes
Nachdem die "Wahrer des Friedens" die Grenzlinie zu den Stammesgebieten überschritten hatten kamm es bald darauf auf einer Hochebene zu einer schweren Feindberühung. Die "Befreiungsfront" setzte neben den schon abgekämpften Panzereinheiten des "Schild von Tagram" vor allen auf die frischen Marineeineiheiten der "3. Gefechtskompanie" zusätzlich zu den kampfeslüsternen Orks. Auch wenn die "Wahrer des Friedens" mit dem "55. Sturmbattalion" ebenfalls frische Kräfte zur Verfügung hatten und zusätzliche Orkhorden der "Gittstampfer" über die Ebene strömten kippte die Schlacht doch recht schnell. Trotz kurzzeitiger Erfoge des "55." u.a. Ausschaltung eines gegnerischen Cybots verloren die "Wahrer des Friedens" rasch an Boden. Die Höllenhund-Varianten des "Schilds" brannten wahre Schneisen des Todes in die Reihen der "Gittstampfer" und die Schlacht endete mit einen nahezu totalen Sieg der "Befreiungsfront"
Ob die "Befreiungsfront" diesen Sieg nutzen kann wird am 29.08.09 entschieden wenn es heißt "Rette sich wer kann"
Schlachtbericht: Durch das wilde Tagrammistan 27.06.09 )
Parteien:
Wahrer des Friedens:
Weltenschiff Yk´cin unter Yk´cin
4. Kompanie "Imperator Will of Fire" unter Großmeister Jake Drake
Bruderschaft des Lichts
Gittstampfer unter Chefoberboss Blutgier
Befreiungsfront:
Schild von Tagramm "Die Befreier" unter Generalfeldmarschall William T. von Tagramm
Da Plattmoschas unter Waarghboss Skragmor
8. schwere Panzerregiment unter Alexander Hanibal McCan
Verlauf:
Der Vormarsch der "Wahrer des Friedens" geriet an der Grenze der aufständischen Provinzen ins Stocken als sie am Grenzfluß auf schier unüberwindliche Befestigunganlagen stießen.
Hinter einem Fluß und einer ausgedehnten Sumpflandschaft davor, erwarteten die Soldaten der "Befreiungsfront" den Gegner. Dieser schickte Welle auf Welle von Truppen gegen die Feinde und kämpfte sich trotz massiven Feuers mehrerer Greifenbatterien nach vorne. Schnelle Eldar Jetbikes, flogen nach vorne, Horden von Orks quollen aus ihren zerstörten Pik-Upz und stürmten vor, unter jeden Stein krabbelten Tyraniden hervor und bald waren die ersten Verteidiger dem Ansturm erlegen. Dies nutzen die Kampfverbände der Space Marines und schicken ihre Sturmverbände in Landungskapseln vor. Diese brachen dann der "Befreiungsfront" das Genick und diese begann ich geordnet zurückzuziehen.
Nun treffen die Truppen am 25.07.09 erneut aufeinander diesmal in einer "Offenen Feldschlacht"
Schlachtbericht: Der Sturm bricht los (23.05.09 )
Parteien:
Wahrer des Friedens:
Bruderschaft des Lichts
Schild von Tagramm "Die Befreier" unter Generalfeldmarschall William T. von Tagramm
4. Kompanie "Imperator Will of Fire" unter Großmeister Jake Drake
Gittstampfer unter Chefoberboss Blutgier
Weltenschiff Yk´cin unter Yk´chin
Begreiungsfront:
Söhne des Sturms unter Kommandant Kohal
1. Todeschatten vom Mond Tagramm unter Sturmwind
Da Plattmoschas unter Waarghboss Skragmor
Tagramm Indepentend People Army unter Warren May
54. Erkundungsgeschwader unter Commandant Breitschwert
Verlauf:
Unter großen Presserummel starten die "Wahrer des Friedens" ein großes Manöver weit nordlich der Hauptstadt - in Wahrheit sollte ihnen dies nur als Grund dienen Truppen in die Unruheprovinzen zu verlegen. Die Befreiungsfront nutze diese Gelegenheit um einen nächtlichen Überfall noch weit entfernt von ihren Heimatdörfern durchzuführen.
Geplannt war ein schnelles nächtliches Raid-Commando mit dem Ziel Unruhe zu stifen, möglichst befehlende Offiziere auszuschalten und dann wieder in der Nacht zu verschwinden.
Leider wurden schon die Ersten sich in Stellung begebenden Scharfschützen von den Liktoren-Vorposten der "Bruderschaft des Lichts" endeckt und schnell ausgeschaltet. Dadurch war der Überraschungmoment dahin.
In der folgenden Schlacht stürmten sowohl die aus den Schlaf gerissenen "Wahrer des Friedens" als auch die angreifenden Truppen der "Befreiungsfront" massiv aufeinader los anstatt sich auf ihren eigentlichen Plan zu besinnen. Aber welcher Plan überlebt schon den ersten Feindkontakt?
Im Endeffekt erklärten sich beide Seiten zu Gewinnern. Die "Befreiungsfront" weil es ihr gelungen war den "Wahrern des Friedens" auf derren eigenen Gebiet Verluste beizubringen und ihnen damit klar zu machen das ihre unumschränkte Herschaft über den Planeten vorbei ist. Und die "Wahrer des Friedens" weil sie den Gegener aufgeschreckt haben und damit empfindlich die vorbereitende Rüstung gestört haben.
Folgen:
Die "Wahrer des Friedens" marschieren jetzt mit großen Truppenkonzentrationen in den hohen Norden um den Aufstand ein für alle mal zu beenden. Dort jedoch erwartet sie bereits die "Befreiungsfront" auf heimatlichen Terrain.
Wie das ausgeht werden wir am 27.06.09 sehen wenn es heißt:
"Durch das wilde Tagrammistan"